Dienstag, 29. April 2014

April - 12 tel Blick

Der Kamp
fließt ruhig dahin, sein Wasser ist klar, seine Farbe braun.
Die Vegetation hat sich stark verändert, besonders die Krautschicht wuchert üppig.
Das vierte Bild dieses Jahres, fotografiert genau am selben Standort
 schicke ich Tabea und ihrer großen Fangemeinde.

An der Wehr bevorzugt der Schwan das ruhige Oberwasser.

Biberrutsche ohne Biber.

 Der abgebrochene Ast der mächtigen Schwarzpappel...

...liegt unter dem Baum und darf dort auch liegenbleiben.

Liebe Aprilgrüße schicke ich auch Anette und allen Sinnblick-Freunden:
gesehen: alle Grüntöne der Natur
gehört: rauschen,gurgeln,zwitschern,zirpen
gerochen: frisches Kraut
gedacht:Kein Mensch hat hier Interesse einzugreifen und aufzuräumen, Gott sei Dank ! 

 

Donnerstag, 24. April 2014

innen und außen

Kennt ihr schon Eva's ( verfuchstundzugenäht )
180 Grad Idee ?
Zur Zeit ist der Gegensatz von innen und außen aktuell.
innen
Friedensreich Hundertwasser: " Die gerade Linie ist gottlos."

außen
Rognerbad Blumau im steirischen Thermenland

Weitere Ansichten zu innen und außen kannst du hier sehen.



Montag, 14. April 2014

hinten und vorne

hinten
bin ich viel lieber anzutreffen

vorne
zeigt sich gerade Aprilwetter

Dies ist mein Beitrag zu Eva's 180 Grad Blick.
Diese wunderbare Sammlung gibt es hier zu sehen.

Freitag, 11. April 2014

öffne das Fenster...

Ich stehe mit dem richtigen Fuß auf,
öffne das Fenster meiner Seele,
verbeuge mich vor allem, was lebt,
wende das Gesicht der Sonne entgegen,
springe ein paar Mal über meinen Schatten
und lache mich gesund.
Hans Kruppa

Meinen Blick aus dem Fenster, auf den übermütig blühenden Birnenbaum
schicke ich mit Freuden zum Freutag.

Sonntag, 6. April 2014

Sonntagsfreude

Sonntagsfreude für die kleinsten Musikschüler.
Mein Enkelkind lächelt, doch die Konzentration auf ihr erstes Konzert ist bei allen Kindern deutlich zu sehen.


Sonntagsfreude für meine Tochter-verfuchstundzugenäht.
Vivaldi, Mozart und Beethoven im Ensemble, einfach wunderbar....

Sonntagsfreude für Oma und Opa im Zuschauerraum.


Sonntag, 23. März 2014

März- 12 tel Blick

Der Kamp
hat auf meinem Märzfoto denselben Wasserstand
wie im Februar und auch sonst ist das Bild sehr ähnlich, 
nur in der Umgebung ist die Flora erwacht.

Buschwindröschen              gelbes Windröschen

Hohler Lerchensporn                 Leberblümchen


Emil liebt den Kamp ebenso wie ich.

Ich frage mich: Wo sind sie denn alle?
All die vielen Kinder mit Oma und Mama,
mit Opa und Papa, Tanten und Onkeln?

Sitzen die wirklich an so einem traumhaft schönen Märztag vor dem Fernsehapparat?
Hüpfen sie im Supermarkt in staubige Plastikbälle?
Wenn Großmütter statt Osterputz hier, nämlich 2 Kilometer vom Stadtzentrum,  mit ihren Enkelkindern entspannen würden,
dann wären alle etwas entspannter!

Mit lieben Grüßen schicke ich meine Fotos an Tabea,
an Annette zu Sinnblick 2014:
gesehen: glückliches Enkelkind
gehört: ein Knirschen im Schotter
gerochen: warme Märzluft
gedacht: wir fühlen uns wohl

 



Freitag, 21. März 2014

Freitag-Freutag

Mein risikofreudiges Marillenbäumchen blühte noch nie so früh, 
ob wir uns im Juli an seinen Früchten erfreuen können steht noch nicht fest,
aber trotzdem ist heute Freutag.

Samstag, 22. Februar 2014

Februar - 12 tel Blick

Der Kamp
hat heute eine Durchflussmenge von 3,70 qm,
 also nur halb so viel Wasser wie auf dem Jännerfoto,
 er fließt ruhig durch den frühlingshaften Freitag, den 21. Februar.
Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen 
im Anschluss an das 12 tel Foto
die Faszination des Flusses und die Stimmung
 und Schönheit seiner Umgebung 
an euch weiterzugeben.
Deswegen gibt es heuer nach meinem 12 tel Foto weitere Bilder und Informationen.
Weil die Aubäume am Nordufer noch kein Laub tragen, sieht man den Heiligenstein mit seiner Aussichtswarte im Hintergrund.
Der Zöbinger Heiligenstein ist eine der berühmtesten Weinlagen Mitteleuropas,
auf ihm reift der weltbeste Riesling aber auch der Grüne Veltliner in hervorragender Qualität.

Der Wechsel zwischen intensiver Sonnenbestrahlung am Tag 
und kühlem Wind aus dem Kamptal in der Nacht
gibt dem Riesling ein intensives Aroma,
Die Mineralstoffe aus dem Muttergestein Granit,dem Wüstensandstein und den Konglomeraten
geben ihm das feinfruchtige und würzige Aroma.

 Die ersten zwei Monate meines 12 tel Fotos:


Mit frühlingshaften Grüßen schicke ich meinen Post

gesehen:  Wasser und Wein
gehört:     Vogelzwitschern
gerochen: Frühling
gedacht:   Urlaub daheim

Dienstag, 18. Februar 2014

Zu viele Ideen ?



Sie haben tausend Träume, dutzende Projekte, aber nur ein Leben ?
Viele Menschen, vor allem die besonders kreativen Zeitgenossen kämpfen ständig mit der Entscheidung was
 sie zuerst tun werden.
Arbeit fertigstellen, lesen,  nähen, Freunde einladen, stricken, etwas besprechen, dekorieren, häkeln, Schnitt Zeichnen, recherchieren, Buchhaltung, Klavier spielen, Bücher ordnen, Nachhilfe geben, Rezept ausprobieren,  jemanden besuchen, .......

Manche denken sogar, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, dass sie sich nicht entscheiden können,
nicht auf ein Thema konzentrieren können, ihnen alle Projekte auf einmal auf den Kopf fallen.
Weit gefehlt, es fehlt ihnen an gar nichts!
Im Gegenteil.
Sie haben zu viel von etwas.
Zum Beispiel an Ideen und Begeisterung dafür.
Sie sind Renaissance-Menschen, Multitalente, wie zum Beispiel Leonardo da Vinci, 
sie wollen und müssen sich nicht auf einThema festlegen, ihre Interessengebiete einschränken.
Sie sind von Natur aus so angelegt sich für 
"Gott und die Welt "
zu interessieren.
Lösungen zu diesem Thema findet man bei Barbara Sher "Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast".
Ich denke,am Creadienstag ist dieser Text gut aufgehoben.




Montag, 10. Februar 2014

Short Stories #2 Freundschaft

Bei Short Stories#2  denken Bines und Andreas Freunde laut über Freundschaft nach.

Ich weiß, man soll nicht in
schwarz- weiß,  entweder- oder,  gut- böse   Kathegorien denken
und schon gar nicht danach urteilen.
Zu viele Facetten dazwischen würden fehlen.

Ich finde, bei Freundschaft ist das anders,
da bin ich kompromisslos, aus Erfahrung!

Entweder ist es eine lose, unverbindliche, nützliche, berechnende Freundschaft, 
man sollte sie Bekanntschaft nennen.
Oder es ist echte Freundschaft.

Lose Bekanntschafen sind sehr häufig, man ist zu nichts verpflichtet,
man hat Spaß und kann jederzeit wieder gehen.
Nützliche Bekanntschaften sind auch sehr brauchbar, wenn beide Teile auf ihre Rechnung kommen.
Berechnende Bekanntschaften sollte man meiden.
Das Problem besteht darin, dass man diese nicht leicht erkennt. 
Sie tarnen sich mit  Freundlichkeiten, Geschenken und Einladungen.

Alle Bekanntschaften haben eines gemeinsam. 
Sie sind da,
solange du etwas zu geben hast, 
etwas zur gemeinsamen Unterhaltung beitragen kannst,
gesund und fröhlich bist.
Wenn irgend eine Kleinigkeit nicht passt, sind sie  weg !

Es gibt nur eine Möglichkeit all diese Leute von echten Freunden zu unterscheiden.

Es muss dir wirklich schlecht gehen.
Wenn dir das Lachen vergeht, du erbärmlich aussiehst, dich kaum fortbewegen kannst, 
überall Hilfe brauchst, dir nicht einmal eine stärkende Suppe kochen kannst,
dann sind sie da
die engsten, über alles geliebten Familienmitglieder,
die echten Freunde.
Es bleiben nicht viele, vielleicht nur Maria, Inge, Martina, Herta und Elena, aber das reicht.

Und all die vielen anderen
sind dir dann so was von egal...