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Mittwoch, 21. Januar 2015

laut und leise

Laute Menschen
müssen nicht laut sprechen.
Sie sind meist mit ihren Themen beschäftigt,
halten Monologe,
geben Tipps und Anweisungen,
erziehen und bekehren alle Welt,
alles ist perfekt, wenn nur der Verstand regiert.

Leise Menschen
müssen nicht leise sprechen.
Sie dürfen auch laut ihre Meinung vertreten
aber
leise Menschen haben Ohren,
feine Ohren die sogar Zwischentöne
und sogar unausgesprochene Gefühle hören,
diese nicht überhören sondern darauf reagieren.
Nur leise Menschen führen Zwiegespräche.

Andere Sichtweisen zu laut und leise findest du bei Evas Linkparty.

Sonntag, 4. Januar 2015

180 Grad Vergangenes + Zukünftiges

Vergangenes
2014 war für mich ein gutes Jahr,
manche Projekte sind gelungen,
andere flattern nur in meinen Gedanken, wie dieser Schmetterling.

Zukünftiges
Auch 2015 sollte man im richtigen Moment aktiv sein
und im richtigen Moment Ruhe bewahren.

oder 
in times of troubles kommt d Gittimamsch und sagt let it be( nicht ganz original)
Vergangenes und Zukünftiges gibt es bei EVA

Dienstag, 18. Februar 2014

Zu viele Ideen ?



Sie haben tausend Träume, dutzende Projekte, aber nur ein Leben ?
Viele Menschen, vor allem die besonders kreativen Zeitgenossen kämpfen ständig mit der Entscheidung was
 sie zuerst tun werden.
Arbeit fertigstellen, lesen,  nähen, Freunde einladen, stricken, etwas besprechen, dekorieren, häkeln, Schnitt Zeichnen, recherchieren, Buchhaltung, Klavier spielen, Bücher ordnen, Nachhilfe geben, Rezept ausprobieren,  jemanden besuchen, .......

Manche denken sogar, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, dass sie sich nicht entscheiden können,
nicht auf ein Thema konzentrieren können, ihnen alle Projekte auf einmal auf den Kopf fallen.
Weit gefehlt, es fehlt ihnen an gar nichts!
Im Gegenteil.
Sie haben zu viel von etwas.
Zum Beispiel an Ideen und Begeisterung dafür.
Sie sind Renaissance-Menschen, Multitalente, wie zum Beispiel Leonardo da Vinci, 
sie wollen und müssen sich nicht auf einThema festlegen, ihre Interessengebiete einschränken.
Sie sind von Natur aus so angelegt sich für 
"Gott und die Welt "
zu interessieren.
Lösungen zu diesem Thema findet man bei Barbara Sher "Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast".
Ich denke,am Creadienstag ist dieser Text gut aufgehoben.




Montag, 10. Februar 2014

Short Stories #2 Freundschaft

Bei Short Stories#2  denken Bines und Andreas Freunde laut über Freundschaft nach.

Ich weiß, man soll nicht in
schwarz- weiß,  entweder- oder,  gut- böse   Kathegorien denken
und schon gar nicht danach urteilen.
Zu viele Facetten dazwischen würden fehlen.

Ich finde, bei Freundschaft ist das anders,
da bin ich kompromisslos, aus Erfahrung!

Entweder ist es eine lose, unverbindliche, nützliche, berechnende Freundschaft, 
man sollte sie Bekanntschaft nennen.
Oder es ist echte Freundschaft.

Lose Bekanntschafen sind sehr häufig, man ist zu nichts verpflichtet,
man hat Spaß und kann jederzeit wieder gehen.
Nützliche Bekanntschaften sind auch sehr brauchbar, wenn beide Teile auf ihre Rechnung kommen.
Berechnende Bekanntschaften sollte man meiden.
Das Problem besteht darin, dass man diese nicht leicht erkennt. 
Sie tarnen sich mit  Freundlichkeiten, Geschenken und Einladungen.

Alle Bekanntschaften haben eines gemeinsam. 
Sie sind da,
solange du etwas zu geben hast, 
etwas zur gemeinsamen Unterhaltung beitragen kannst,
gesund und fröhlich bist.
Wenn irgend eine Kleinigkeit nicht passt, sind sie  weg !

Es gibt nur eine Möglichkeit all diese Leute von echten Freunden zu unterscheiden.

Es muss dir wirklich schlecht gehen.
Wenn dir das Lachen vergeht, du erbärmlich aussiehst, dich kaum fortbewegen kannst, 
überall Hilfe brauchst, dir nicht einmal eine stärkende Suppe kochen kannst,
dann sind sie da
die engsten, über alles geliebten Familienmitglieder,
die echten Freunde.
Es bleiben nicht viele, vielleicht nur Maria, Inge, Martina, Herta und Elena, aber das reicht.

Und all die vielen anderen
sind dir dann so was von egal...




Donnerstag, 9. Januar 2014

Short Stories #1 Gute Vorsätze


Gestern entdeckte ich  "Short Stories#1 Gute Vorsätze"  von Bine-was eigenes und Andrea-Jolilou.

Ich musste schmunzeln über manche humorvolle Selbstkritik und konnte beobachten, dass sich viele Wünsche und Vorsätze bei den verschiedensten Teilnehmern gleichen.
Auch ich möchte gesund und glücklich sein,
gerne würde ich meiner Familie alle Sorgen fernhalten,
meiner Figur mehr Bewegung gönnen,
zu nächtlicher Stunde weniger Sorgen wälzen, 
meine Buchhaltung ständig auf Schuss haben,
jeden Tag gesund kochen,
meine unendlich langen to-do-Listen verkürzen,
in Ruhe abwarten und Tee trinken. 

Gestern besuchte ich meine Freundin Elisabeth im Kaiser Franz Josef Spital.
Sie wurde ganz plötzlich aus ihrem schönen, arbeitsreichen Leben voller Pläne und guter Vorsätze
hinauskatapultiert. 
Beim Abschied gab sie mir eine dringene Bitte mit auf den Weg:
" Bitte genieße jeden einzelnen Tag."